der kranich
und die schwalbe
Ein Schwarm Schwalben auf dem Weg zum guten Ort. Sie sind unterschiedlich und etwas wuselig, aber sie verfolgen das gleiche Ziel. Mit ihnen naht der Frühling nach dem Winter. Ihr Erscheinen ist ein Hoffnungszeichen. Sie sind Boten des Glücks: Eine Schwalbe auf dem Dach segnet das Haus. Wenn sie dort brüten, bewahren sie es vor Unwetter, Feuer und Blitz und das Vieh im Stall vor Krankheit. Sie stehen für Bleiben und Freiheit: Seefahrer lassen sie sich nach 5000 zurückgelegten Meilen tätowieren, weil sie immer in der Nähe des Landes bleiben und den Weg der Rückkehr in die Heimat weisen. Die meisten Menschen mögen Schwalben. Sie sind „Kulturfolger“ und fühlen sich in einer von Menschen geprägten Umgebung grundsätzlich wohl. Ein Blick in den Himmel kann lohnend sein: Schwalben hoch am Firmament zeigen an, dass das Wetter schön bleibt. Flughöhe, Leichtigkeit, Gemeinschaft, Bewegung.
Warum?
Ich bin überzeugt, dass wir mit der Entwicklung guter Orte einen Beitrag leisten können für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Mich reizt es, wenn intrinsisches Engagement zu nachhaltig tragfähigen Strukturen führt. Und wenn in breiten und tiefen Projekten die Arbeit an Schlüsselstellen erfolgreich auf das große Ganze ausstrahlt.
Woher?
Und sonst?
Ehrenamtliches Engagement in den Vorstandsteams der Bürgerstiftung Rohrmeisterei und der Bürgerstiftung Schwerter Mitte
Erfinder von Veranstaltungs- und Genuss-Formaten
Vorliebe für Literatur und Wein
Lebt mit Ehefrau und Tochter in Schwerte an der Ruhr
jack of all trades – master of none
gute orte
jack of all trades
Weine
Genusserlebnisse
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